Über Mich

Hi, Ich bin Giulia,
dein spiritueller Dumbledore

Ich bin Giulia, Spirituelle Mentorin und ganzheitlicher Coach.

Ich freue mich sehr, dass du hier bist, um mehr über mich zu erfahren, denn ich glaube, dass man über die Geschichte eines Menschen wunderbar erkennen kann, ob man zusammenpasst.

Wenn du hierhergelangt bist, dann wahrscheinlich genau deshalb weil du bereits eine sehr herausfordernde Zeit hinter dir hast. Auch ich habe bereits sehr früh in meinem Leben sehr schmerzhafte Erfahrungen gemacht, für die ich heute aber sehr dankbar bin. Und damit du etwas reinfühlen kannst, ob wir ein „Perfect Match“ sind, möchte ich dir hier meine Geschichte erzählen.

 

"Mein Ziel ist es, Meinen Soulmates dabei zu helfen, gerade durch ihre schmerzhaften Erfahrungen das großartigste Leben zu erschaffen."

Ich bin mit 10 Jahren beinahe gestorben –  und begann erst dann richtig zu leben.

Bis zu meinem 10. Lebensjahr erlebte ich eine glückliche Kindheit und wuchs in einer Familie auf, die aus meinem Vater, meiner Mutter und meinem kleinen Bruder Luca bestand. Meine Eltern träumten von einer finanziell erfolgreichen Selbständigkeit und von einer Reise nach Südostasien. Ich war ein recht ungewöhnliches Kind. Schon von Geburt an hatte ich einen Bezug zur Spiritualität, hellsichtige Träume und Vorahnungen bezüglich der Zukunft, was teilweise zu Unverständnis in meinem Umfeld führte.

Im Herbst 2004, ich war gerade 10 Jahre alt, träumte ich eines nachts, dass meine Familie sterben würde, was ich meiner Mutter erzählte und ich fragte sie, was ich in diesem Falle tun solle. Durch einen vermeintlich glücklichen Zufall gewannen meine Eltern, kurze Zeit später, 60.000 Euro im Lotto, wodurch sie sich den Traum von der Reise nach Südostasien ermöglichen konnten.
Sie buchten eine Reise für unsere 4-köpfige Familie nach Thailand an Weihnachten 2004. Dort erlebten wir ein paar wunderschöne Tage, bis am 26.12.2004 ein gigantischer Tsunami Teile Südostasiens überschwemmte. Besonders schwer betroffen war auch die Urlaubsregion, in der sich meine Familie befand. An diesem Tag verlor ich meine gesamte Familie und kehrte, körperlich beinahe unversehrt, jedoch ganz alleine aus Thailand zurück.

Bereits zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass ich nur überlebt hatte, weil ich in diesem Leben noch eine Aufgabe zu erfüllen habe. Jedoch fand ich in den folgenden Jahren, keinen Zugang zu dieser Aufgabe. Im Inneren wusste ich, dass ich mich dieser Aufgabe stellen muss, wusste aber nicht was und wie ich das machen sollte.

 

 


Mit den Jahren vernahm ich immer deutlicher den inneren Ruf, meinen eigenen Weg zu gehen und mich von dem seelischen Schmerz und den hinterlassenen Wunden zu heilen. Es war als wäre ich immer von einer höheren Macht geführt worden.

Im Jahr 2014 zog ich von zuhause, aus meiner gewohnten Umgebung – bei meiner Tante und meiner Oma, bei denen ich aufgewachsen war – in eine fremde Stadt, um zu studieren. In dieser Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung, meiner Psyche, Heilung und ähnlichen Themen. Stück für Stück schaffte ich es so, meine Geschichte aufzuarbeiten.

 

 

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Mein Verhältnis zu meiner Tante, bei der ich nach dem Tsunami aufgewachsen war, war seither schwierig. Sie konfrontierte mich, teils auf recht unverblümte Weise, mit meinen Schatten. Erst später sollte sich herausstellen, dass es in den Momenten ein Fluch war, zu späteren Phasen jedoch ein Segen zugleich. Sie zwang mich dazu, in meine tiefsten Abgründe zu blicken und alles anzuzweifeln, was meine vermeintliche Persönlichkeit betraf. Auch mein Körper spiegelte meine emotionalen Schatten wider. Mein Freund war in dieser Zeit die größte Stütze und ermunterte mich dazu, mich meiner Aufgabe und den damit verbundenen Schatten zu stellen.


In dieser Zeit befasste ich mich mit unterschiedlichsten Konzepten, die sich teils als hilfreich, teils aber auch als destruktiv erweisen sollten. Gesundheitliche Rückschläge pflasterten meinen Weg. Mein Körper zeigte mir, wenn ich mich auf dem falschen Pfad bewegte. Ich zog mich aus meinen alten sozialen Kreisen zurück und erkannte, dass ich den Weg alleine gehen musste.

Doch damit nicht genug. Innerhalb eines dreiviertel Jahres starb meine „zweite Familie“ sehr plötzlich.

Meine Oma und Tante starben im April 2018 bzw. Januar 2019. Dabei musste ich erneut erkennen, dass ich alles loslassen musste, um meinen Weg beschreiten zu können. Durch diese Ereignisse verlor ich einen weiteren sicheren Hafen. Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich mir nur selbst den Halt geben konnte, den ich bisher in der äußeren Welt suchte.

Ich habe das Geschenk und den roten Faden hinter diesen dramatischen Ereignissen entdecken dürfen. Dabei entdeckte ich den bewussten Zugang zu mir selbst und zu meinem Höheren Selbst, das mich immer begleitet hat. Mir wurde auch der Zusammenhang zwischen Tod und Neugeburt bewusst, fernab der negativen Behaftungen und Konzepte, die einem in der Gesellschaft zu diesem Thema vermittelt werden.

Ich lernte immer mehr mit dem Schmerz umzugehen. Dabei absolvierte ich verschiedene Kurse und Programme mit Werkzeugen, die eine Stütze sein können. Dadurch schaffte ich es, mich im Alltag besser zurechtzufinden und sowohl mich als auch meine Geschichte als Teil meines Selbst zu erkennen. Dabei entdeckte ich schlummernde Fähigkeiten als Teil meiner wahren Essenz.

Durch diese tiefgreifenden Erfahrungen und den gegangenen Weg habe ich Meisterschaft und Weisheit in den essentiellen Bereichen des Lebens, Tod, Transformation und Wiedergeburt, erlangt und bin dadurch eine wertvolle Stütze für Menschen, die diesen Weg noch gehen müssen. Ich vereine dabei Embodiment, Erfahrung, den eigens gegangenen Weg und die innere Transformation und helfe Menschen dabei, durch ihre dunkelsten, schmerzvollsten Erfahrungen, zurück zu sich selbst und ihr eigenes Licht zu treten.

Ich bin mit 10  Jahren beinahe gestorben – und begann erst dann richtig zu leben.

Ich bin viele kleine und große Tode gestorben und habe Transformation auf allen Ebenen erlebt. Meine Familie habe ich zwei Mal verloren und unzählige Male meinen Halt. Man könnte meinen, das Schicksal hat mir übel mitgespielt. Und das hat es auch. Aber es hat mich gleichzeitig zu meinem größten Geschenk geführt. Zum Kern meines Lebens – mir selbst.

Heute blicke ich auf diese Erfahrungen zurück und bin unendlich dankbar, was sich dadurch in meinem Leben alles ergeben hat und welche Stärke ich dadurch erfahren durfte und mit welch wundervollen Menschen ich nun aufgrund dieser Erfahrungen zusammenarbeiten darf.

Wenn du das Gefühl hast, dass du gerne mit mir arbeiten möchtest, dann sieh dir gerne meine Angebote an und vereinbare einen Termin für eine gemeinsame 1:1 Session mit mir.

Ich freue mich sehr, wenn wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen.

Von Herz zu Herz,

deine Giulia